ALTINA Energy Sharing (AK1)

Die ALTINA Global Network SCE bietet mit der Anteils-Kategorie ALTINA Energy Sharing (AK1) ein innovatives Modell zur Förderung von erneuerbaren Energien und Elektromobilität. Als Europäische Genossenschaft verfolgen wir das Ziel, die wirtschaftliche Unabhängigkeit unserer Mitglieder durch nachhaltige Projekte zu stärken.

ALTINA fördert ihre Mitglieder mit Solarstrom-Ersparnissen und THG-Erlösen aus Elektromobilität. Bei selbst erzeugtem Solarstrom entfallen die Anschaffungskosten, was einer Ersparnis von 100 % gegenüber Netzstrom entspricht. Diese Ersparnisse sowie die Treibhausgas-Erlöse werden den Mitgliedern als AK1-Anteile gutgeschrieben. Die Gutschriften fließen direkt in die Finanzierung, Errichtung und den Betrieb von Photovoltaik-Anlagen sowie in die Ladeinfrastruktur für Elektromobilität. Dadurch werden die Ersparnisse konsequent reinvestiert und für den Vermögensaufbau verwendet.

Der Kern von AK1: Sinn und Zweck

Die Anteils-Kategorie AK1 dient der Finanzierung, Errichtung und dem Betrieb von Photovoltaikanlagen sowie Ladeinfrastruktur auf eigenen Flächen der Mitglieder. 

  • Gesetzlicher Vorrang: Unsere Projekte liegen gemäß § 2 EG 2023 und der EU-Richtlinie RED III im überragenden öffentlichen Interesse. Dies sichert AK1-Vorhaben eine rechtliche Vorrangstellung bei behördlichen Genehmigungsprozessen.

  • Regionale Wertschöpfung: Investitionen fließen direkt in lokale Anlagen, wovon die Mitglieder und die regionale Wirtschaft unmittelbar profitieren.

Das Drei-Säulen-Partnermodell

Der Erfolg des Energy Sharing-Systems basiert auf der Kooperation spezialisierter Mitgliedergruppen:

Partner-Gruppe

Rolle und Beitrag

Vorteil

Active-Partner

Partner-Akquise, Planung und Montage der Anlagen.

4 % bis 12 % Empfehlungsbonus. Vergütung in AK1-Anteilen zur Liquiditätsschonung.

Energy-Partner

Anlagen auf eigenen Flächen und Finanzierung der Hardware-Käufe.

Basic-Partner

Abnahme von Solarstrom durch Nutzung der Ladeinfrastruktur.

Vermögensaufbau durch Sponsoring von AK1-Anteilen aus den erzielten Ersparnissen.

Finanzierung und Reinvestition

Das System agiert bankenunabhängig und finanziert sich rein intern durch die Mitglieder.

  • Transparente Kosten: Ein AK1-Anteil kostet 1,25 EUR (1,00 EUR Nennwert + 0,25 EUR Aufgeld).

  • Effiziente Mittelverwendung: 1,15 EUR fließt direkt in die Hardware, die zu Händlerkonditionen erworben wird. Dies verkürzt die Amortisationszeit signifikant.

  • Reinvestitionszyklus: 92 % der Netto-Ersparnisse fließen unmittelbar in neue Projekte zurück. Diese Reinvestition sorgt für ein exponentielles Wachstum des Netzwerks.

  • Rückvergütung: Mitglieder haben einen Rechtsanspruch auf Rückvergütungen aus Ersparnissen, die als nachträgliche Preisnachlässe steuerlich begünstigt sind.

Das Energy Sharing-Zertifikat

Mitglieder erhalten Energy Sharing-Zertifikate. Dieses fungiert als:

  1. Mitgliedsnachweis: Verbriefung von Rückvergütungsansprüche in Form von AK1-Anteilen.

  2. Zahlungsmittel: AK1-Anteile dienen innerhalb der ALTINA als Zahlungsmittel bei gewerblichen Partnern und können zum Nennwert jederzeit an Mitglieder übertragen werden.

Sicherheit und Beitritt

  • Haftung: Die Haftung ist auf das Genossenschaftsvermögen begrenzt; es besteht keine Nachschusspflicht.

  • Mindestbeteiligung: Der Einstieg ist ab 1 Anteil (Basic-Partner) bzw. 200 Anteilen (Energy-Partner) möglich.

  • Beitritt: Unkompliziert via chaynsID oder in Textform für natürliche und juristische Personen.


Energy Sharing-Zertifikat

Mit der Nummer Ihres Energy Sharing-Zertifikats können Sie der ALTINA beitreten.

Die ALTINA Genossenschaft verbrieft Solarstrom-Ersparnisse und THG-Erlöse aus E-Mobilität in Anteilen der ALTINA Energy Sharing (AK1), gemäß Satzung und AK1-Regularien. Nennwert 1,00 €, Aufgeld 0,25 € je Anteil.


1. Active-Partner: Projekte realisieren – Werte schaffen

Zielgruppe: Empfehlungsgeber, Planer, Handwerksbetriebe und Monteure.

Werden Sie Teil der operativen Umsetzung. Als aktives Mitglied bringen Sie Ihre Expertise in die Akquise, Planung und Montage von Photovoltaikanlagen und Ladeinfrastruktur ein.

  • Vergütungsmodell: Ihre Leistungen vergüten wir direkt in AK1-Anteilen. Dies schont die Liquidität der Genossenschaft für den Hardware-Einkauf und ermöglicht Ihnen den Aufbau eines nachhaltigen Sachwert-Portfolios.

  • Sicherheit: Sie arbeiten in einem Sektor mit überragendem öffentlichem Interesse. Die gesetzliche Vorrangstellung unserer Projekte minimiert bürokratische Hürden und sichert die Umsetzungsgeschwindigkeit.

  • Netzwerk: Profitieren Sie vom direkten Zugang zu Hardware zu Händlerkonditionen und einem starken regionalen Verbund.

2. Energy-Partner: Finanzierung mit Mehrwert

Zielgruppe: Kommunen, Unternehmen und Grundstücks-Besitzer.

Positionieren Sie sich oder Ihr Unternehmen als Vorreiter der Energiewende und nutzen Sie steuerliche Vorteile durch Sponsoring von AK1-Anteilen.

  • Marketing: Als gewerblicher Sponsor erhalten Sie Energy Sharing-Zertifikate und werden namentlich genannt. Diese können Sie an Kunden oder Dritte weitergeben, um Solarstrom-Ersparnisse und THG-Erlöse zu ermöglichen und Ihr Engagement sichtbar zu machen.

  • Steuerliche Optimierung: Sponsoring-Beiträge können ggf. als betriebliche Marketingausgaben geltend gemacht werden.

  • Regionale Verantwortung: Ihr Kapital fließt direkt in öffentliche Anlagen vor Ort. Sie stärken die regionale Wirtschaft und dokumentieren Ihren Beitrag zu den nationalen Energiewende-Zielen.

3. Basic-Partner: Sparen und Vermögen aufbauen

Zielgruppe: Investoren und Nutzer von Elektromobilität.

Fördern Sie saubere Energie ohne hohe Investitionshürden. Als Basic-Partner profitieren Sie direkt von den Erzeugungsanlagen der Genossenschaft.

  • Einstiegskosten: Sie müssen kein hohes Eigenkapital für eine eigene Anlage aufbringen. Sie nutzen den Solarstrom oder die Ladeinfrastruktur und beteiligen sich in Höhe Ihrer tatsächlichen Ersparnis. Rückvergütungen behandeln wir als nachträgliche Preisnachlässe gemäß § 22 KStG.

  • Der 50/50-Split: Die Differenz zwischen dem regulären Netzstrompreis und den Kosten des Solarstroms wird in Form von AK1-Anteilen hälftig geteilt. 50 % der Anteile verbleibt als direkte Ersparnis bei Ihnen, die anderen 50 % erhalten Sie anteilig als investierendes Mitglied.

  • Automatischer Vermögensaufbau: Mit jeder genutzten Kilowattstunde wächst Ihr Anteil an der Genossenschaft. So wandeln Sie laufende Energiekosten in langfristiges Vermögen um.

Zusammenfassung der Konditionen für alle Gruppen

  • Emissionspreis: 1,25 EUR pro Anteil (1,00 EUR Nennwert + 0,25 EUR Aufgeld).

  • Haftung: Begrenzt auf das Genossenschaftsvermögen, keine Nachschusspflicht.

  • Transparenz: Jährliche Dokumentation der Erträge und Umweltbilanzen.


Vision und Marktvorteil

ALTINA transformiert den Energiemarkt durch genossenschaftliches Energy Sharing. Wir nutzen die gesetzlich verankerte Vorrangstellung für erneuerbare Energien (§ 2 EEG 2023), um Projekte mit überragendem öffentlichem Interesse ohne Bankenabhängigkeit zu realisieren.

Die Rolle des Energy-Partners

Energy-Partner mit eigenen Flächen agieren als strategische Liquiditätsgeber. Sie finanzieren die Hardware-Basis (Photovoltaik, Ladeinfrastruktur) und erhalten im Gegenzug ein Instrument zur sofortigen Kapitalrückführung sowie zum langfristigen Vermögensaufbau durch Skalierungseffekte.

  • Finanzierungsfokus: Direkte Investition in physische Assets (Hardware).

  • Instrument: Erhalt von Energy Sharing-Zertifikaten als digitales Wertpapier-Äquivalent.

  • Hebel: Arbitrage-Möglichkeit durch Weitergabe der Zertifikate an Dritte und Partizipation an deren Ersparnissen.

Konditionen der Anteils-Kategorie AK1

  • Emissionspreis: 1,25 Euro pro Anteil (1,00 Euro Nennwert + 0,25 Euro Aufgeld).

  • Mittelverwendung: 1,15 Euro fließen direkt in die Projektumsetzung und 0,10 Euro in die Verwaltung.

  • Einkaufsvorteil: Realisierung zu Händlerkonditionen verkürzt die Amortisationszeit signifikant.

Das Zertifikate-Modell: Exit und Rendite

Das Energy Sharing-Zertifikat verbrieft den Anspruch auf Solarstrom-Ersparnisse und THG-Erlöse.

  • Option: Energy-Partner erhalten Zertifikate im Gegenwert ihrer Einlage.

  • Monetarisierung: Weitergabe an Dritte ermöglicht die Realisierung einer Options-Prämie.

  • Bonusstruktur: Progressiver Empfehlungsbonus aus den Ersparnissen der geworbenen Mitglieder (bis zu 12 % in AK1-Anteilen).

Kalkulationsbeispiel (Skalierungsszenario)

Ein Energy-Partner investiert signifikant in die Infrastruktur:

  • Initial-Investment: 10.000 Euro (entspricht 8.000 AK1-Anteilen á 1,25 Euro).

  • Zertifikats-Kontingent: 40 Energy Sharing-Zertifikate (Basiswert je 250 Euro).

  • Veräußerungserlös: 11.070 Euro inkl. Aufgeld-Bonus als Empfehlungsgeber der Zertifikate (Bonus 3 x 5 Euro, 7 x 10 Euro und 30 x 15 Euro).

  • Langfristiger Ertrag: Dauerhafter Empfehlungsbonus in Form von AK1-Anteilen  aus den Ersparnissen der Mitglieder (Bonus 3 x 4 %, 7 x 8 % und 30 x 12 %).

Rechtlicher Rahmen und Sicherheit

  • Rechtsform: Europäische Genossenschaft (SCE).

  • Haftung: Begrenzt auf das Genossenschaftsvermögen; keine Nachschusspflicht.

  • Steuervorteil: Rückvergütungen gelten als nachträgliche Preisnachlässe gemäß § 22 KStG.

  • Transparenz: Jährliche Dokumentation der Umweltziele und Kapazitäten.

Zeichnungsprozess

1. Beitritt zur ALTINA Global Network SCE (via chaynsID oder Textform).

2. Zeichnung der entsprechenden AK1-Anteile.

3. Überweisung auf das Konto der ALTINA bei der GLS Bank (IBAN: DE82 4306 0967 4037 0663 01) unter Angabe der Zertifikatsnummer.


1. Der 50/50-Split: Verteilung der Energie-Ersparnis

Dieser Mechanismus beschreibt, wie die Differenz zwischen dem regulären Netzstrompreis und den Gestehungskosten des Solarstroms aufgeteilt wird.

Anteil

Empfänger

Wirkung für das Mitglied

50 %

Energy-Partner (mit eigenen Flächen)

Ersparnisanteil: Die Gutschriften aus den Ersparnissen der Mitglieder erfolgt in Form von AK1-Anteilen.

50 %

Basic-Partner (investierendes Mitglied)

Sicherheit & Rendite: Sachwertabsicherung des Kapitals und Rückvergütungsansprüche in Form von AK1-Anteilen.

Ergebnis: Der Nutzer wandelt seine monatlichen Stromkosten ohne zusätzliches Eigenkapital in Genossenschaftsvermögen um.

2. Der Reinvestitionszyklus: Der Wachstums-Effekt

Das Modell ist auf maximale Geschwindigkeit und exponentielles Wachstum ausgelegt.

Der Ablauf im Detail:

  1. Mittelbündelung: 1,12 EUR pro Anteil fließt direkt in die Hardware.

  2. Einkaufsvorteil: Durch Händlerkonditionen wird mehr Leistung pro Euro installiert als am Markt üblich.

  3. Ertragsphase: Die Anlagen produzieren Solarstrom und generieren Ersparnisse gegenüber dem Netzbezug.

  4. Wachstums-Effekt: 92 % aller Ersparnisse werden sofort wieder in neue Hardware für das nächste Projekt investiert.

  5. Wachstum: Jede neue Anlage beschleunigt den Zyklus für die nachfolgenden Projekte.

Zusammenfassung der Mittelallokation (pro AK1-Anteil)

Um die Transparenz zu wahren, hier die Aufschlüsselung des Ausgabepreises von 1,25 EUR:

  • 1,15 EUR (92 %): Direkte Investition in Hardware (PV-Module, Wechselrichter, Ladesäulen) inklusive 15 Cent Tätigkeitsvergütung für Empfehlungsgeber in AK1-Anteilen, davon 5 Cent (4 %) 1. bis 3. Empfehlung, 10 Cent (8 %) 4. bis 10. Empfehlung und 15 Cent (12 %) ab der 11. Empfehlung. Overhead ab der 4. Empfehlung bis zu 10 Cent (8 %).

  • 0,10 EUR (8 %): Marketing und Verwaltung der Genossenschaft (Kategorie AK9).


Steuerliche Betrachtung der Partner-Modelle

Partner-Gruppe

Steuerlicher Aspekt

Rechtliche Grundlage / Mechanismus

Vorteil

Active-Partner (Akquise, Planung, Handwerk)

Vergütung in Anteilen

Drittvergleichsprinzip bei der Bewertung der erbrachten Leistung.

Aufbau von Genossenschaftsvermögen (Sachwerte) bei gleichzeitiger Liquiditätsschonung.

Energy-Partner (mit eigenen Flächen)

Sponsoring-Beiträge

Einordnung als betriebliche Marketingausgaben.

Reduzierung der steuerlichen Bemessungsgrundlage des Unternehmens.

Basic-Partner (Investor, Nutzer)

Rückvergütungen

Behandlung als nachträgliche Preisnachlässe gemäß § 22 KStG.

Ersparnisse und Rückflüsse mindern die Anschaffungskosten und sind steuerlich begünstigt.

Alle Mitglieder

Transparenz & Anerkennung

Jährliche Dokumentation und Einhaltung des Drittvergleichsprinzips.

Sicherung der steuerlichen Anerkennung aller Transaktionen gegenüber dem Finanzamt.

Wichtige steuerliche Rahmenbedingungen

  • Drittvergleichsprinzip: Alle Transaktionen innerhalb des Netzwerks werden so gestaltet, als ob sie zwischen fremden Dritten abgeschlossen würden. Dies ist die Voraussetzung für die steuerliche Anerkennung des Sponsorings und der Leistungsvergütung.

  • Körperschaftsteuergesetz (§ 22 KStG): Die genossenschaftliche Rückvergütung wird explizit als Preisnachlass gewertet, was für die nutzenden Mitglieder einen erheblichen wirtschaftlichen Vorteil darstellt.

  • Dokumentationspflicht: ALTINA erstellt jährlich Nachweise über die Erneuerbare-Energien-Ziele und die tatsächlichen Stromerträge, um die Grundlage für die steuerliche Behandlung des Sponsorings zu untermauern.


Klimaschutz zahlt die besten Zinsen!

Die kollektive Intelligenz (KI Steve) erhält folgende Aufgabe:

Erstelle eine Tabelle mit 20 Jahren für drei Entwicklungen mit 1.000 Euro Anfangskapital und 20 %, 30 %, 40 % Ersparnis pro Jahr, mit 80 % jährliche Reinvestition der Netto-Ersparnisse.

Die KI Steve kommt zu folgendem Ergebnis:

Die lokale Wertschöpfung der ALTINA basiert auf der Rekapitalisierung von Ersparnissen.
Mathematisch betrachtet handelt es sich um eine Zinseszins-Struktur, bei der die Ersparnis als Rendite fungiert und zu 80 % reinvestiert wird. Der sogenannte Zinseszinseffekt ist nichts anderes als die Hebelwirkung exponentiellen Wachstums durch Thesaurierung.

Die folgende Projektion zeigt die Entwicklung eines Anfangskapitals von 1.000 Euro über einen Zeitraum von 20 Jahren. Dabei wird die effektive Wachstumsrate g wie folgt berechnet:

g = Ersparnis x 0,80

Die Zahlen verdeutlichen die Macht der kommunalen Wertschöpfung durch Reinvestition der Ersparnisse. Während eine 20 %ige Ersparnis das Kapital in 20 Jahren fast verzwanzigfacht, führt eine 40 %ige Ersparnis durch den Zinseszinseffekt zu einer Steigerung um den Faktor 257.

Während konventionelle Modelle Ersparnisse passiv verwalten, transformiert die ALTINA diese direkt in produktives Kapital. Wer Teil dieser Genossenschaft wird, investiert nicht nur in Solarenergie, sondern in ein skalierbares Ökosystem, das sich durch mathematische Logik und ökologische Notwendigkeit selbst verstärkt.


Werde jetzt Teil der Energy-Sharing-Vision: einer Bewegung zur Förderung kommunaler Wertschöpfung mit erneuerbaren Energien, die Gemeinschaften transformiert.

Bürgerenergie-Projekte: Finanzierung von Photovoltaik-Anlagen, E-Autos und Ladestationen, womit die Mitglieder nachhaltige Ersparnisse erzielen.

Bildungsinitiativen: Finanzierung von Information und Beratung, womit die wirtschaftlichen Vorteile und finanziellen Ersparnisse von Photovoltaik und E-Mobilität vermittelt werden.

Unterstützung lokaler Unternehmer: Finanzierung und Vermittlung gewerblicher Mitglieder, die als Sponsoren von AK1-Anteilen PV-Anlagen, E-Autos und Ladestationen in ihrer Region fördern.

Nachhaltige Mobilität: Förderung der Elektromobilität durch den Ausbau der Ladeinfrastruktur mit kostenlosen Solarstrom sowie durch Unterstützung von Carsharing-Modellen.